Regeln für Eltern

      Regeln für Eltern

      Erklärt euern Kindern, dass ein Hund - wie jedes andere Lebewesen auch - kein "Prügelknabe" ist, sondern dass man seine Persönlichkeit und seine Bedürfnisse erkennen und respektieren muss.

      Vermittelt euern Kindern das Gefühl, dass der Hund ein Teil der Familie ist, auf den man dieselbe Rücksicht nehmen muss, wie auf alle anderen Familienmitglieder auch.

      Umgekehrt wird ein Hund, der sich als vollwertiges Familienmitglied sicher und geborgen fühlt, Kinder entsprechend behandeln, ihnen ein geduldiger Spielgefährte, mehr noch ein zuverlässiger Beschützer sein.

      Kinder und Hunde sind ein tolles Team!

      Der Vierbeiner wird schnell Spielkamerad, Vertrauter und bester Freund. Das fördert die Entwicklung Ihres Kindes und tut auch der Familie gut.

      Unsicherheit beim ersten Kontakt mit einem Hund kann diese Chance auf eine lebenslange Freundschaft verbauen.
      Viele Kinder wissen nicht, wie sie mit einem Hund umgehen sollen. Wie sie sich zum Beispiel verhalten sollen, wenn ihnen auf dem Schulweg ein fremder Hund begegnet.

      Und noch einige Hinweis für den praktischen Umgang mit dem Welpen!

      • Hochgehoben wird der Welpe, indem die eine Hand vor seinen Brustkorb und die andere unter seinen Po gelegt wird. Die Gelenke müssen geschont werden.
      • Auf keinen Fall an den Vorderbeinen hochziehen, das schadet den Gelenken und tut weh.
      • Kinder unter 10 Jahren sollten auf keinen Fall einen Welpen auf den Arm nehmen, die Gefahr, das er zappelt und dann aus Schreck losgelassen wird, ist zu groß.
        So ein Sturz aus Kinderhänden ist schnell passiert.
      • Kinder und kleine Hunde sollten nur auf dem Boden miteinander Kontakt aufnehmen.

      Die Aufsicht über Kind und Hund liegt immer in Verantwortung der Erwachsenen!

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